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Das sind die Young Leaders in GovTech 2026

Das sind die Young Leaders in GovTech 2026
Contributors
Lavinia Wolf-Kramer
Lavinia Wolf-Kramer
Lead, Communications
Jana Messmer
Jana Messmer
Junior Associate
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Deutschlands Verwaltung und öffentliche Infrastruktur stehen vor einer zentralen Herausforderung: Sie müssen fit werden für das digitale Zeitalter. Dafür braucht es nicht nur Technologien, sondern vor allem Menschen, die gestalten wollen. Und diese Menschen gibt es – kreative, durchsetzungsstarke Talente, die mit Mut und digitalen Ideen den öffentlichen Sektor verändern wollen. Viele von ihnen wirken noch im Verborgenen. Das möchten Possible und das Handelsblatt ändern und zeichnen daher die „Young Leaders in GovTech“ aus. Bereits zum dritten Mal würdigen sie damit gemeinsam Persönlichkeiten, die Verwaltung neu denken – und umsetzen. Die Preisträgerinnen und Preisträger vernetzen sich, lernen voneinander und treiben gemeinsam die digitale Transformation des Staates voran.

Die Jury

Ein herzlicher Dank geht an die Jury der „Young Leaders in GovTech“. Die Top-Talente wurden ausgewählt von Nicole Büttner, Founder & CEO von Merantix Momentum, Nils Hoffmann und Viktoria Rahn, beide Geschäftsführer von Possible, Josefine Fokuhl, Politische Korrespondentin für das Handelsblatt, Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid, Professor of Public Management an der Hertie School sowie Martina Klement, Chief Digital Officer der Senatskanzlei Berlin.

Hier sind die 15 GovTech-Gestalterinnen und Gestalter des Jahres 2026:

Kategorie: Private Sector

Ba Linh Le

Cofounder & Chief Data Officer

Frontline  

Als Cofounder & Chief Data Officer von Frontline entwickelt Ba Linh Le digitale Lösungen gegen häusliche Gewalt. Kern ist die KI-gestützte Gefährdungsanalyse „Lizzy“. Sie hilft Polizeifachkräften und Sozialarbeiter:innen, Risiken präzise und verlässlich einzuschätzen. So entsteht ein bedarfsgerechtes Unterstützungssystem, das Betroffene und Fachkräfte entlastet. Lizzy ist bereits bei über 50 Organisationen in elf Bundesländern im Einsatz. Anerkennung erhielt das Projekt im Safety Showcase der Vereinten Nationen. Ba Linh Le wurde 2025 in die Forbes-Liste „30 Under 30 – Europe – Social Impact“ und die Zeit-Magazin-Liste „30 unter 30“ aufgenommen. Ihre Vision: ein bundesweites, interoperables Frühwarnsystem, das relevante Stellen sicher miteinander vernetzt und präventives Handeln erleichtert.

 

Jakob Joshua Reuschlein

Director of Delivery & Head of Public Sector

Procure AI

Für Jakob Reuschlein beginnt staatliche Handlungsfähigkeit beim öffentlichen Einkauf. Bei Procure AI verantwortet er den öffentlichen Sektor und die Delivery-Organisation. Mit seinem Team bringt er die weltweit erste KI-Plattform für öffentliche Beschaffung in Deutschland in die Anwendung. Die Procure Ai Plattform automatisiert manuelle Prozesse und macht Daten systematisch nutzbar. In Projekten mit großen öffentlichen Auftraggebern zeigt sein Team: KI beschleunigt Beschaffung und erhöht Transparenz. Procure AI wurde 2025 von Headline unter die 100 führenden europäischen AI Start-ups gewählt. Die Financial Times zählte das Unternehmen im gleichen Jahr zu den 250 am schnellsten wachsenden Start-ups. Zuvor wirkte Jakob Reuschlein bei Via an On-Demand-Angeboten wie sprinti und BVG Muva an der Verbesserung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum und für Menschen mit Behinderung mit.

Katharina Mesenbrock

Public Sector Lead

Edgeless Systems

Als Public Sector Lead verantwortet Katharina Mesenbrock bei Edgeless Systems, dem Start-up für Confidential AI, den Bereich Öffentlicher Sektor und treibt den Einsatz von sicherer, generativer KI in Bundes- und Landesbehörden sowie Kommunen mithilfe von Confidential Computing voran – denn die umfassende Nutzung von KI durch den Staat steht und fällt mit dem Schutz sensibler Daten. Zuvor arbeitete sie als Strategieberaterin bei der Boston Consulting Group mit Fokus auf Technologie und Organisation und beschäftigte sich während ihres MBAs an der Harvard Business School intensiv mit KI-Anwendungen für Unternehmen und den öffentlichen Sektor. Zu Künstlicher Intelligenz sowie zu Themen der Cybersicherheit, Verschlüsselung oder Open Source gibt sie regelmäßig Einblicke in Workshops und Vorträgen. So wirkt sie als Brückenbauerin zwischen Start-up-Welt und öffentlicher Hand.

 

Freddi Lange

Geschäftsführer

admi Kommunal GmbH

Freddi Lange bringt mit admi Tempo in die kommunale Energiewende, damit Städte und Gemeinden ihre Liegenschaften zukunftsfähig modernisieren. Er ist überzeugt: Der Staat muss Vorbild sein und durch kluge Investitionen das wirtschaftliche Potenzial der Energiewende nutzen, um Ausgaben zu senken, ohne dabei Leistungen zu reduzieren. admi schließt die Lücke zwischen Klima- und Einsparzielen und der Umsetzung vor Ort. Gegründet im November 2023 ist admi heute auf rund 30 Mitarbeitende gewachsen und entlastet bereits mehr als 180 Städte und Gemeinden mit drei Säulen: energetische Modernisierung, Photovoltaik sowie Energie- und PV-Monitoring. Von Wirtschaftlichkeitsanalysen über Vergabe- und Fördermittelmanagement bis hin zu Bauabnahme und Betrieb: So sparen Kommunen Energie und Kosten und reduzieren CO₂ messbar. Dafür wird er als Young Leader in GovTech ausgezeichnet.

Michael Bornholdt

Senior AI Solutions Architect – Public Sector

Merantix Momentum

Die erfolgreiche Skalierung von KI in der Verwaltung entscheidet sich oft an Details aus Technik, Recht und Organisationsentwicklung. Als Product Owner bei Merantix Momentum wirkte Michael Bornholdt – in enger Zusammenarbeit mit ITD Hamburg und Dataport – am InnoTecHH-Fonds (ITF) mit, aus dem 30 KI-Projekte hervorgingen. Daraus entwickelte sich sein Leuchtturmprojekt „LLMoin“: Vom Piloten skalierte es zur zentralen GenAI-Lösung für fünf Bundesländer. Über 60.000 Mitarbeitende nutzen das System produktiv mit sensiblen und organisationsrelevanten Daten. Als erstes produktives LLM-Produkt Hamburgs wird LLMoin durch verpflichtende KI-Schulungen und ein Change-Netzwerk aus 150 „KI-Kapitänen“ flankiert. Aktuell arbeitet Michael Bornholdt an KI-Agenten zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren, um komplexe juristische Prüfprozesse effizienter zu gestalten.

Kategorie: Public Sector

Maral Koohestanian

Dezernentin für Smart City, Europa und Ordnung

Landeshauptstadt Wiesbaden Stadtverwaltung

In Wiesbaden treibt Maral Koohestanian die Smart-City-Arbeit mit einem klaren Fokus auf digitale Teilhabe, Daten und Zusammenarbeit voran. Unter ihrer Leitung wurde das Smart City Lab „Zukunftswerk“ eröffnet und mit einem vielseitigen Programm etabliert. Zudem wurde ein stadtweiter Digitaler Zwilling entwickelt und veröffentlicht. Parallel stiegen die Nutzungszahlen digitaler Verwaltungsleistungen, auch durch neue Nutzungsmöglichkeiten wie Video-Ident. Maral Koohestanian initiierte die Etablierung einer städtischen Datenstrategie und den Aufbau eines stadtinternen Datenraums. Strategisch arbeitet sie mit Frankfurt und Darmstadt zu Datenstrategie, Smart City und Verwaltungsmodernisierung zusammen. Dabei liegt ihr Fokus auch auf Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den Ämtern und Dezernaten durch angepasstes Bürosetup und gemeinsamer Ausarbeitung von Führungsleitlinien.

Shéhérazade Preuß

Leitung Bereich Digital  

Staatsgalerie Stuttgart

Seit drei Jahren baut Shéhérazade Preuß den Digitalbereich der Staatsgalerie Stuttgart auf und treibt die digitale Transformation in Kunst und Kultur voran. Zu ihren Projekten zählt die Einführung der E-Akte: Als erstes Museum in Baden-Württemberg migrierte die Staatsgalerie zur BITBW und passte ein für Ministerien entwickeltes DMS erfolgreich an die Museumsrealität an. Seit 2023 ermöglicht die E-Akte medienbruchfreie, effiziente und transparente Arbeitsprozesse. Außerdem initiierte Shéhérazade Preuß die AR-App „WIL’s Museumsreise“, ein Pilotprojekt, das Kindern Kunst und Architektur über fünf interaktive Stationen näherbringt und damit kulturelle Bildung inklusiver macht. Ergänzend stärkt sie die digitale Resilienz der Institution durch eine IT-Sicherheitsstrategie inklusive ISMS nach BSI-Grundschutz. Ihr Ansatz ist menschenzentriert, lösungsorientiert und zukunftsfähig.

 

Yannik Sassmann

Data Scientist, Senior Policy Officer

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Im Daten- und KI-Labor des BMZ setzt Yannik Sassmann Daten, KI und Innovation ein, um nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern. Dabei koordiniert er mehrere ressortübergreifende Projekte, darunter die Projektleitung von NegotiateCOP – einer als „öffentliches digitales Gut“ entwickelten KI für Klimaverhandlungen, die fairere und transparentere Verhandlungsbedingungen ermöglicht. Des Weiteren steuert er das Globalvorhaben „Daten und KI für Politikgestaltung“, das datenbasierte Entscheidungen stärkt und den internationalen Wissenstransfer fördert. Als Teil des UN-Sekretariats hat er zudem einen KI-Algorithmus mitentwickelt, der humanitäre UN-Organisationen im Ukrainekrieg unterstützt, indem er anhand von Satellitenbildern Schäden an Krankenhäusern und Schulen identifiziert. Derzeit ist er außerdem Fellow der Digital Statecraft Academy am Centre for Science and Policy in Cambridge.

Lisa Froschhammer

Sachgebietsleitung Fachverfahren & Projektmanagement

Stadt Landshut

Lisa Froschhammer verbindet IT, Fachbereiche und Change-Management. Sie treibt strukturierte Digitalisierungsprozesse voran und entwickelt Werkzeuge, die auch andere Kommunen nutzen. In ihrer Masterarbeit erarbeitet sie einen logikbasierten Ansatz, der IT- und Digitalisierungsprojekte automatisiert priorisiert. Das erhöht Transparenz, macht Entscheidungen nachvollziehbarer und hilft, Ressourcen gezielt einzusetzen. Zudem initiierte sie das Projektmanagementmodell VERNA als Rahmen für Vernetzung, Effektorientierung und Agilität. Als zentrale KI-Ansprechpartnerin verantwortet sie den Aufbau eines kommunalen KI-Teams und gestaltet die strategische Entwicklung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung – darunter die Weiterentwicklung von „KI-lian“ zu einem KI-Assistenten. Mit „Staats.Frauen“ stärkt sie die Sichtbarkeit von Frauen in Digitalisierung und Führung.

Dr. Anna Sinell

Unit Lead Policy Instruments for Digital Transformation

DigitalService des Bundes

Dr. Anna Sinell verbindet Erfahrungen aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung. Nach Stationen bei Google und der Fraunhofer-Gesellschaft kam sie 2020 als Work4Germany Fellow in das Arbeitsministerium und ist seit 2022 Teil des DigitalService-Teams. Viel wird aktuell darüber gesprochen, wie der Staat wieder funktions- und handlungsfähiger werden kann. Für Dr. Anna Sinell ist klar: Es braucht eine Verwaltung, die digitaler, moderner und effizienter arbeiten kann. Damit wir da hinkommen, benötigt es für Dr. Anna Sinell Maßnahmen mit Hebelwirkung. Genau daran arbeitet sie in ihrer Rolle als Leiterin des Bereichs “Instrumente der Verwaltungsdigitalisierung”. Im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit dem BMDS entwickelt sie Steuerungsinstrumente, die moderne Arbeitsweisen, interdisziplinäre Kompetenzen und effektive Standards in die Verwaltung bringen.  

Kategorie: Wissenschaft & Zivilgesellschaft

Prof. Dr. Martin Manhembué

Professor & Founder

DBU Digital Business University of Applied Sciences & kaleidemoskop

Prof. Dr. Martin Manhembué ist eine der zentralen Stimmen in Deutschland, wenn es um den „digitalen Zwilling der Gesellschaft“ geht – also darum, wie Daten, Modelle und Simulationen genutzt werden können, um gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig zu verstehen und politisches Handeln vorausschauend zu gestalten. Ein Beispiel seiner Arbeit ist ein integriertes Bevölkerungsmodell, das demografische Daten, Mobilität, Bildung und sozioökonomische Indikatoren verknüpft. Damit können Kommunen, Regionen und Ministerien Entwicklungen besser prognostizieren und Maßnahmen datenbasiert planen, etwa in Sozial- und Infrastrukturfragen. Seine Projekte schaffen Wissen, das Politik und Verwaltung handlungsfähiger macht – und zeigen, wie Technologie gesellschaftlichen Fortschritt ermöglicht.

 

Prof. Dr. Nicolai Krüger

Professor Verwaltungsinformatik / Public Sector AI

Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW

Haltung, Kompetenz und Neugier – hier setzt Prof. Dr. Nicolai Krüger in der Verwaltungsdigitalisierung an. Mit Studierenden entwickelt er KI-Prototypen direkt mit Behörden, um Verwaltung lernfähig, datenbasiert und bürgerorientiert zu gestalten. Künstliche Intelligenz nutzt er in der Lehre ab Tag 1 als Werkzeug, nicht nur als Inhalt. So soll eine Generation entstehen, die Verantwortung übernimmt und Zukunft im öffentlichen Sektor praktisch mitentwickelt. Parallel hält Prof. Dr. Nicolai Krüger Workshops und Vorträge in Ministerien und Kommunen, um Führungskräfte und Mitarbeitende auf die KI-Ära vorzubereiten. Aus der Verbindung von Wissenschaft und Praxis entsteht so eine Art AI-Readiness in Behörden. Seine Vision: eine vollständig digitale GovTech-Universität für Deutschland als Ort für Experimentierräume und Transfer zwischen Verwaltung, Wissenschaft und Technologie.

Florian Stupp

Co-Founder und stv. Vorsitzender

Public Makers e.V.

Seit Juli 2024 baut Florian Stupp Public Makers e.V. mit auf, um Studierende und Young Professionals zu befähigen, die digitale Verwaltung mitzugestalten. Über Hackathons, Bootcamps und Co-Creation-Formate wurden mit Verwaltungspartnern bereits über 300 Studierende an GovTech und Public Entrepreneurship herangeführt. Ein Beispiel ist das START Public Makers Lab, ein Co-Creation-Format mit der BayKommun und bayerischen Kommunen, in dem digitale Lösungen für Verwaltungsbedarfe entstanden. So wurde ein neuer, niedrigschwelliger Zugang zum öffentlichen Sektor geschaffen, der Verwaltungen direkt mit Studierenden als zukünftige Public Entrepreneurs verbindet. Zudem wirkte Florian Stupp in der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ mit und ergänzte die Arbeitsgruppe digitaler Staat um Perspektiven zu GovTech und Talentgewinnung.
 

Tanja Palalić

Professional AI Research and Transformation

IPAI Foundation

Tanja Palalić setzt sich für eine bürgerzentrierte und innovative Verwaltung ein. Ihr persönliches Anliegen ist es, gemeinsam mit verschiedenen Stakeholdern einen konstruktiven Umgang mit Innovationen zu etablieren und dabei vielfältige Perspektiven einzubinden.

Bei der IPAI Foundation übersetzt sie diese Motivation in die Praxis und bringt Stakeholder an einen Tisch, die gemeinsam mehr erreichen. Ihr Fokus liegt auf der Vernetzung von Akteuren aus Verwaltung und Wissenschaft – auch im internationalen Kontext – um Ressourcen effizient zu teilen. Konkret wirkt sie bei der Entwicklung von Angeboten mit, die insbesondere Kommunen durch Orientierungshilfen und Best-Practices dabei unterstützen, KI-Projekte schneller umzusetzen. Ziel ist es, Verwaltungsmitarbeitende angesichts des Fachkräftemangels zu entlasten und durch modernisierte Services die Lebensqualität der Bürger:innen zu steigern.

 

Johanna Ballesteros

Lead Learning

GovTech Deutschland

Johanna Ballesteros verantwortet bei GovTech Deutschland den Bereich Tech-Upskilling und Learning. In ihrer Rolle verantwortet sie den Aufbau und die Weiterentwicklung des Tech-Curriculums für den öffentlichen Sektor und stärkt damit gezielt technologische Kompetenzen in der Verwaltung. Neben ihrer Tätigkeit bei GovTech Deutschland ist BallesterosResearch Associate im Bereich AI & Government am Oxford Internet Institute der University of Oxford. Zuvor arbeitete sie unter anderem für das UN World Food Programme und ProjectTogether, wo sie das Innovationsprogramm „UpdateDeutschland“ mit aufbaute, und war Mitgründerin eines GovTech Startups. Sie hat einen M.Sc. in Political Science and Political Economy von der London School of Economics und wird von der Motivation angetrieben, konkrete Probleme an der Schnittstelle von Technologie, Politik und Gesellschaft zu lösen.

Die Young Leaders in GovTech bei der feierlichen Preisverleihung auf dem GovTech-Gipfel 2026.
© 2026 Marc Steffen Unger/ Handelsblatt GovTech Gipfel

Dieser Text erschien zuerst im Handelsblatt GovTech Journal im Februar 2026.

Weitere Informationen zu den Young Leaders in GovTech und den Preisträger:innen der Vorjahre finden Sie auf unserer Website: https://www.youngleadersingovtech.io/

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